Lösung für Musterklausur für Zugangsprüfung

Teil Wirtschaftskunde

Intension dieses Lehrmaterials

Studienvoraussetzungen für Bachelor- bzw. Diplomstudiengänge für die Aufnahme eines ersten berufsqualifizierenden Hochschulstudiums sind an der Westsächsischen Hochschule Zwickau eine der folgenden Hochschulzugangsberechtigungen (HZB) nachzuweisen:

Kann der Studieninteressent keine dieser aufgeführten Hochschulzugangsberechtigungen vorweisen, so kann er die Berechtigung durch eine bestandene Zugangsprüfung erlangen.

Neben dem Mathematik-, Deutsch-, Englisch- und Physikteil beinhaltet die Zugangsprüfung auch einen Teil der Wirtschaftskunde. Nähere Informationen zu dieser Zugangsprüfung finden Sie auf der Homepage unter dem Punkt „Studieninteressenten“. Gerne können Sie sich auch an die Studienberatung der Hochschule wenden. Die Öffnungszeiten sind auch unter dem genannten Punkt auf der Homepage zu finden.

Die vorliegende Musterklausur mit Lösung soll bei der Vorbereitung für die Zugangsprüfung im Teil Wirtschaftskunde helfen. Neben den Musteraufgaben wurde die jeweilige Lösung dargestellt und zudem auf die Punktevergabe eingegangen. Nachfolgende weiterführende Literatur wird zusätzlich zum Begleitmaterial und zum Glossar empfohlen:

Schmalen, H.: Grundlagen und Probleme der Be-triebswirtschafts-lehre, 13. Aufl., Verlag Schäffer-Poeschel, Stutt-gart, 2006

Wöhe, G.: Einführung in die Allgemeine Be-triebswirtschafts-lehre, 23. Aufl., Verlag Vahlen, München 2008

Schierenbeck, H.: Grundzüge der Be-triebswirtschafts-lehre, 17. Aufl., Verlag Oldenbourg München, Wien 2008

Härdler, J. (Hrsg.): Betriebswirtschafts-lehre für Ingenieure, 3. Aufl., Hanser-Verlag München 2006

 

Aufbau der Musterlösung

 

1. Erklären Sie die Begriffe Bedürfnis, Bedarf und Nachfrage. Wie hängen die Begriffe zusammen? (8 Punkte)

Bedürfnisse und Bedarf

Der Mensch hat Bedürfnisse. Man kann die Bedürfnisse auch als Mangelzustände bezeichnen, die beseitigt werden sollen. Bedürfnisse sind unterschiedlich, wandelbar, abhängig von Bedingungen, unterschiedliche dringlich, aber letztendlich unbegrenzt. Es gibt Grund- bzw. Existenzbedürfnisse (Essen/Nahrung, Kleidung, Wohnung, Schutz und Sicherheit), Kulturbedürfnisse (bspw. Kinobesuch, Theaterbesuch, Bücher; Konzertbesuch) und Luxusbedürfnisse (Ferrari, Reisen).

Bedürfnisse treiben Menschen an, tätig zu werden.

Die Befriedigung der Bedürfnisse hängt von der Leistungsfähigkeit, Leistungsbereitschaft und den verfügbaren Mitteln (,die knapp sind) ab.

Bedarf ist der Teil der Bedürfnisse, den der Mensch mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln befriedigen will und kann.

Aus dem Bedarf resultiert die Nachfrage nach den zur Befriedigung geeigneten Gütern. (Nachfrage = Marktwirksamer Bedarf)

Zusammenhang der Begriffe

Die Bedürfnisse, die der Mensch mit den ihm zur Verfügung stehenden Mitteln befriedigen kann und will stellen den Bedarf dar. Wird der Bedarf dann tatsächlich marktwirksam, spricht man von der Nachfrage.

 

Punktevergabe:

Die 8 Punkte setzen sich folgendermaßen zusammen:

Bedürfnisse 2 Punkte

Bedarf 2 Punkte

Nachfrage 2 Punkte

Zusammenhang der Begriffe 2 Punkte

 

2. Was kennzeichnet Wirtschaftsgüter und wie kann man sie sinnvoll einteilen? (10 Punkte)

Güter dienen der Befriedigung der Bedürfnisse. Knappe Güter werden als Wirtschaftsgüter bezeichnet. Freie Güter stehen unbegrenzt zur Verfügung, sie stellen keine Wirtschaftsgüter dar. Freie Güter sind z. B. Luft. Gegenstand des Wirtschaftens sind daher nur die „knappen“ Güter, welche als Wirtschaftsgüter bezeichnet werden.

Neben der Einteilung in Real- und Nominalgüter gibt es weitere Einteilungen:

Wirtschaftsgüter

Erklärung

Inputgüter

Outputgüter

Unterschiedliche Stellung im Produktionsprozess

Produktionsgüter

Konsumtionsgüter

Indirekte und direkte Bedürfnisbefriedigung

Verbrauchsgüter

Gebrauchsgüter

Einzelne oder wiederholte wirtschaftliche Gebrauch

Materielle Güter

Immaterielle Güter

Materiell: wirkliche Substanz

Immateriell: alle Dienstleistungen und Rechte

Realgüter

Nominalgüter

Unterscheidung für Geldwirtschaft substanzielle Bedeutung

Tabelle 1: Zusammenfassung Wirtschaftsgüter[1]

 

Punktevergabe:

Die 10 Punkte setzen sich folgendermaßen zusammen:

Was kennzeichnet Wirtschaftsgüter 2 Punkte

Einteilung der Wirtschaftsgüter 8 Punkte


 

3. Was versteht man unter einem Betrieb und was unter einem Unternehmen? In welchem Verhältnis können die Begriffe grundsätzlich zueinander stehen? (9 Punkte)

Güter als Mittel zur Befriedigung menschlicher Bedürfnisse können von zwei Seiten betrachtet werden: Perspektive der Konsumtion, Perspektive der Produktion.


Betriebe sind definiert als Wirtschaftseinheiten, die Güter für fremden Bedarf produzieren. Produktion ist also ein konstitutives Merkmal des Betriebs. Der Begriff Produktion ist hierbei weit zu fassen. Er umfasst die Erstellung von Gütern jeglicher Art: Sachgüter und Dienstleistungen.

Zum Gebrauch der Begriffe Betrieb und Unternehmen/Unternehmung gibt es verschiedene Auffassungen:

1. synonymer Gebrauch 1 Punkt: im Sinne fremdbedarfsdeckender wirtschaftlicher Einheit

2. Betrieb als Oberbegriff 1 Punkt

                Unternehmen = erwerbswirtschaftlich ausgerichteter Betrieb

                daneben nicht-erwerbswirtschaftliche Betriebe (z.B. Hochschule)

                                     => entspricht Gutenbergs Einteilung (gängige Auffassung)

3. Unternehmen als Oberbegriff 1 Punkt

                Unternehmen als wirtschaftliche Einheit und Betrieb als technisch-organisatorische Untereinheiten (z.B. Unternehmen mit mehreren Betrieben/Betriebsstätten)

 

Punktevergabe:

Betrieb 3 Punkte, Unternehmen 3 Punkte, Verhältnis der Begriffe zueinander 3 Pkt.


 

4. Was ist eine Firma? (3 Punkte)

„Juristischer Name, unter dem die Wirtschaftseinheit geführt wird“[2]

Firma = Name, unter dem ein Kaufmann seine Geschäfte betreibt[3]

 

Punktevergabe:

Auf Definition 3 Punkte

 

 

5. Erläutern Sie, was unter dem erwerbswirtschaftlichen Prinzip zu verstehen ist. (5 Punkte)

„Oberstes Ziel unternehmerischer Tätigkeit ist die Erwirtschaftung von Überschuss: Die Produktion wird nach Art und Menge so festgelegt, dass entweder ein möglichst großer Gewinn oder eine möglichst große Rentabilität erreicht wird.“[4]

Erwerbswirtschaftliches Prinzip

Ziele

Erzielung von Überschuss sowohl absolut (Gewinn) als auch relativ (Rentabilität):

Wirtschaftlichkeit

Wirtschaftlichkeit bedeutet, nichts zu verschwenden.

 

Punktevergabe:

Ziel: 2 Punkte

Wirtschaftlichkeit: 3 Punkte

 


6. Was versteht man unter dem finanziellen Gleichgewicht? (4 Punkte)

Finanzielles Gleichgewicht ist gewahrt, wenn zu jedem

Zeitpunkt den fälligen Zahlungsverpflichtungen nachgekommen werden kann.

 

Punktevergabe:

auf vollständige Erklärung volle Punktzahl

 


7. Welche Aufgaben hat die Wissenschaft der Betriebswirtschaftslehre? (10 Punkte)

Betriebswirtschaftslehre als Wissenschaft ist die Lehre des Wirtschaftens in Betrieben.

Erkenntnisobjekt ist der Betrieb (2 Punkte), in dem gewirtschaftet wird, es geht um die Disposition von knappen Gütern (2 Punkte).

Erkenntnisziel: Die Betriebswirtschaftslehre als Realwissenschaft oder empirische Wissenschaft betrachtet die Interaktionen einzelner Personen oder Institutionen innerhalb der Volkswirtschaft. Sie betrachtet die Einzelwirtschaften in der Gesamtheit.

Lehre:

Deskriptive Perspektive = Beschreibung und Erklärung der realen Phänomene

durch

=> Theoretisch-explikative Modelle, die empirisch geprüft und sofern nicht widerlegt als verallgemeinerte Ursache-Wirkungs-Modelle formuliert werden

3 Punkte

Präskriptive Perspektive = Arbeits- und Entscheidungshilfen für den Manager im Unternehmen

durch

=> Praktisch-normative Entscheidungsmodelle als Instrumente zur Lösung praktischer Probleme

3 Punkte

 

 

8. Was besagt der „break-even-point“ ganz allgemein? (4 Punkte)

Break even point heißt ins Deutsche übersetzt Gewinnschwelle und ist der Punkt, an dem der Umsatz die Kosten übersteigt. Ab dem Punkt erzielt das Unternehmen Gewinn. Dieser Punkt wird auch oft als Kritischer Punkt bezeichnet.

 

Punktevergabe:

Break-even-Point verbal erklären oder grafisch darstellen => 4 Punkte


9. Was versteht man unter „Investition“? Welches sind die beiden investiven Bereiche, die für ein Unternehmen relevant sind? (6 Punkte)

Investition ist die Anlage eines Geldbetrages; sie ist durch ihre Zahlungsreihe charakterisiert.

3 Punkte

3 Punkte

 

Punktevergabe:

Investition erkären: 1 Punkt

die beiden investiven Bereiche: 2 Punkte

 

 

10. Was versteht man unter „Finanzierung“? Nennen Sie grob die beiden prinzipiellen Finanzierungsquellen eines Unternehmens! (8 Punkte)

Kapital = wertmäßiger Ausdruck für die Gesamtheit der Sach- und Finanzmittel, die der Unternehmung zu einem bestimmten Zeitpunkt zur Verfügung stehen.

Der Kapitalbedarf ist der Inbegriff des für den Vollzug betrieblicher Prozesse benötigten Kapitals und ergibt sich für jeden beliebigen Zeitpunkt aus der jeweiligen Differenz alles kapitalbindenden Ausgaben und kapitalfreisetzenden Einnahmen, die bis dahin angefallen sind.

Aufgabe der Finanzplanung ist es, zur Kapitalbedarfsdeckung notwendige Finanzmittel bereitzustellen und überschüssige anzulegen.

=> Zur Kapitalbedarfsdeckung geeignet sind Finanzierungsmittel (oder Finanzmittel)

 

Punktevergabe:

Kapitalbegriff erkären: 4 Punkte

Eigenkapital: 2 Punkte

Fremdkapital: 2 Punkte


 

 

11. Hinsichtlich der Rechtsform von Unternehmen unterscheidet man Personen- und Kapitalgesellschaften. Nennen Sie konkrete Rechtsformen in beiden Gruppen. (4 Punkte)

Personengesellschaften

Kapitalgesellschaften

Einzelunternehmen

Gesellschaft mit beschränkter Haftung (GmbH)

Gesellschaft bürgerlichen Rechts (GbR)

Aktiengesellschaft (AG)

Kommanditgesellschaft (KG)

 

GmbH & Co KG

 

 

Punktevergabe:

Mindestens vier nennen!

 

 

12. Was sind die wesentlichen Kriterien anhand derer man Rechtsformen unterscheiden kann? (8 Punkte)

Punktevergabe:

  Mindestens acht nennen!

 

 

13. Sie möchten eine Modeboutique eröffnen und suchen einen passenden Standort. Nennen Sie mögliche Standortfaktoren und erläutern Sie, welche Sie für die Eröffnung einer Modeboutique für relevant halten. (8 Punkte)

Die Standortwahl gehört zu den konstitutiven Führungsentscheidungen. Aufgrund der langfristigen Wirkung und der schweren Revidierbarkeit kommt dieser Entscheidung eine besondere Bedeutung zu. (Vgl. Wöhe, G.: Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, 23. Aufl., Verlag Vahlen, München, 2008, S. 272 ff.)

Standort = geografischer Ort, an dem die Produktionsfaktoren eingesetzt werden, um betriebliche Leistungen zu erstellen.

Entscheidungsproblem der Standortwahl

Vorgehen

  1. Mindestanforderungen bestimmen
  2. mögliche Standorte ermitteln
  3. Standortabhängige Kosten und Leistungen ermitteln
  4. Wahl des Standorts, der voraussichtlich den größten standortabhängigen Gewinn ausweist

Standortfaktoren:

Es gibt viele Standortfaktoren, welche je nach Unternehmen bzw. Branche unterschiedlich stark bedeutsam sind.

 Nach Schmalen sollte ein Betrieb den Standort wählen, an dem die standortabhängigen Leistungen die standortabhängigen Kosten am stärksten übersteigen.

Die Standortfaktoren umfassen alle standortabhängigen Kosten- und Leistungsarten, die dann von Bedeutung sind, wenn die betriebliche Standortwahl frei ist.

(Vgl. Schmalen, H.: Grundlagen und Probleme der Betriebswirtschaft 13. Aufl., Verlag Schäffer-Poeschel, Stutt-gart, 2002, S. 50 ff.)


Die Standortfaktoren lassen sich auch nach der funktionalen Organisation eines Unternehmens einteilen. So gibt es beschaffungsseitige, produktionsbezogene und absatzorientierte Standortfaktoren:

beschaffungsseitig produktionsbezogen absatzorientiert
Grund und Boden Arbeitskräfte Absatzmarkt
Arbeitsmarktbedingungen ökologische Bedingungen/Umweltschutz Konkurrenz
Zulieferer soziale Gegebenheiten  
Beschaffung der Produktionsfaktoren
rechtliche Gegebenheiten  
Infrastruktur politische Gegebenheiten  
rechtliche Gegebenheiten technologische Gegebenheiten  
politische Gegebenheiten    
soziale Gegebenheiten    
ökologische Bedinungen/Umweltschutz    


Neben der Unterscheidung der Standortfaktoren nach Funktionsbereichen eines Unternehmens, können diese auch in qualitative und qualitative eingeteilt werden.

Eine Modeboutique ist ein Handelsunternehmen, bei dem  eher  absatzorientierte Standortfaktoren bedeutsam sind. Die Lage einer Modeboutique ist natürlich von besonderer Bedeutung.

 

Punktevergabe:

allgemeine Standortfaktoren nennen und sich dann auf die für eine Modeboutique relevanten beziehen!

 

14. Was sind Abschreibungen? Warum sind sie wichtig? (6 Punkte)

Vermögensgegenstände des Anlagevermögens, die ein Unternehmen kauft, unterliegen mit der Zeit einen Wertverzehr bspw. durch technische Verschleiß oder technischen Fortschritt. Eine Maschine ist nach einigen Jahren nicht mehr so viel wert wie zu dem Zeitpunkt, in dem sie gekauft wurde. Dieser Wertverzehr muss deswegen erfasst werden. Aus diesem Grund gibt es verschiedene Abschreibungsmethoden, welche die Abnutzung abbilden sollen. Es dürfen allerdings nur abnutzbare Anlagegüter abgeschrieben werden. Grundstücke fallen nicht darunter.

Wirtschaftsgüter unterliegen einem Verschleiß, der abgebildet werden muss um die Vermögenssituation des Unternehmens korrekt darzustellen.

Bsp.:

Eine Maschine wird für 10.000 Euro angeschafft, bspw. für 10.000 Euro. Sie hat eine Nutzungsdauer von 10 Jahren.

Die Abschreibung pro Jahr beträgt 1.000 Euro, vorausgesetzt die lineare Abschreibungsmethode wird angewandt. Es dauert nun 10 Jahre bis die Maschine abgeschrieben ist. Jedes Jahr wird ein Aufwand von 1.000 Euro verbucht. Der Gewinn wurde dadurch jedes Jahr um 1.000 Euro gemindert. Es handelt sich hierbei um eine planmäßige Abschreibung. Es war vorhersehbar (planbar), dass die Maschine an Wert verliert.

 

Punktevergabe:

Abschreibungsbegriff erkären, dies kann, muss aber nicht, mit Hilfe eines Beispiels geschehen

 


15. Sie sind als Einkäufer in einem Unternehmen tätig und möchten die Bestellmengen optimieren. Welche Kostenfaktoren müssen Sie dabei berücksichtigen? (6 Punkte)

Optimale Bestellmenge

Zwei unterschiedliche Kostenblöcke sind zu betrachten:

1.) bestellfixe Kosten: Höhe der Kosten unabhängig von der Bestellmenge z.B. Kosten, die der Einkaufs- und Bestellabteilung für die Bestellung und Bestellungsprüfung (incl. Materialprüfung) entstehen.

Zusammenhang: Je größer die Bestellmenge, desto kleiner die Kosten pro Stück.

2.) bestellvariable Kosten: Höhe der Kosten abhängig von der Bestellmenge z.B. Lagerkosten steigen durch Erhöhung des durchschnittlichen Lagerbestands, gleichzeitig

Verlängerung der durchschnittlichen Kapitalbindungsdauer.

Zusammenhang: Je größer die Bestellmenge, desto größer die Kosten pro Stück.

Es besteht ein Konflikt zwischen den beiden Kostenblöcken, somit ist eine Optimierung notwendig

Punktevergabe:

verbale Erläuterung reicht, Formel sind nicht zwingend erforderlich



[1] Vgl. Härdler, J., Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure, München, 2007, S. 59.

[2] Härdler, J., Betriebswirtschaftslehre für Ingenieure, München, 2007, S. 59.

[3] Wöhe, G., Einführung in die Allgemeine Betriebswirtschaftslehre, München, 2010, S. 30.

[4] Schmalen, H., Grundlagen und Probleme der Betriebswirtschaft, Stuttgart, 2002, S. 32.