Lehren und Lernen in der BFR Textil- und Bekleidungstechnik

Gliederung des Skripts

0             Lehrer:innenarbeit – Professionalität

 Strukturelle und institutionelle Rahmenbedingungen beruflicher Ausbildung  (Einführung in die Ingenieurpädagogik)

 Berufsbildungssystem in Deutschland; Ebenen der Bildungsgestaltung (Einführung in die Ingenieurpädagogik)

 

 Berufsarbeit

1             Berufe, Berufsfelder und Berufliche Fachrichtungen

2                  Die Arbeitswelt als Aneignungsgegenstand beruflicher Bildung

2.1              Empirische Ermittlung von Bildungsinhalten und Zielpotenzialen mittels Arbeitsanalyse

2.2              Methoden und Instrumentarien der Datenerhebung

 

3              Bildungswissenschaftliche und berufsdidaktische Prämissen für die Bildungsgestaltung auf Mikroebene: Berufliches Lernen ermöglichen

3.1              Didaktische Grundbeziehung als Bezugspunkt didaktischen Handelns

3.2          Handlungsfelder bei der Gestaltung von Lehr-Lern-Umgebungen

3.2.1       Lernprozesse verstehen

3.2.2       Arbeitswirklichkeit als Bezugspunkt beruflichen Lernens - Berufliche Handlungskompetenz als übergeordnetes Ziel

 

4           Gestaltung von Lehr-Lern-Settings zur Erarbeitung von Inhalten der Arbeit aus naturwissenschaftlicher Sicht

 

A             Sachanalyse – Die Arbeitswirklichkeit als Aneignungsgegenstand/Inhalt beruflichen Lernens

A.1         Sachlogische Strukturierung des relevanten Wissens im Kontext beruflicher Arbeitsaufgaben

A.1.1      Handlungsbezogenes Wissen in Abhängigkeit der Arbeitsaufgaben (Heuristik des Problemlösens vs. Algorithmen des regelgeleiteten Arbeitens, wie Mengen-, Flächenberechnungen, Kostenkalkulationen, CAD)

A. 1.2     Sach- bzw. Fachbezogenes Wissen und dessen allgemeine Strukturierung (gesellschaftliche, technische, naturwissenschaftliche Perspektive inkl. der jeweiligen Basiskonzepte).

A.1.3      Theoriegeleitete Ermittlung von Bildungsinhalten und Zielpotenzialen mittels Inhaltsrecherche (Basis: Fachstudium, Fachliteratur) vs. Empirische Arbeitsanalyse

A.2         Ableiten und Formulieren von Lehrzielen (im Kontext konkreter Arbeitsaufgaben)

A.3         Passung von Inhaltsanalyse (Arbeits- und Inhaltsrecherche) und curricularer Vorgabe herstellen: Wie viele Arbeitsaufgaben sichern ein Lernfeld ab? 

A.4         Anwendung aus naturwissenschaftlicher Sicht: Sachanalyse für konkreten Fokus: Stoffe/Materialien und deren natürliche Veränderungen (=Prozesse) (qualitativ)

 

B            Lernausgangslagen als Bedingungsfeld – Überblick

B.1         Individuelle Dispositionen als Lernvoraussetzungen; Präkonzepte

B.2         Lernhürden bzw. schwierigkeitsbestimmende Merkmale der Lerninhalte 

B.3         Anwendung: Analyse der Lernhürden für ein konkretes Thema

 

C           Methodische Gestaltung von Lehr-Lern-Settings

C.0         Dimensionen methodischer Entscheidungen und deren Zusammenspiel im Überblick

C.1         Motivation und Zielorientierung - Aufgaben als Problem und Lernanlass

C.2         Ersterarbeitung

C.2.1      Erkenntniswege

C.2.2      Lernaufgaben als Mittel der kognitiven Aktivierung und Binnendifferenzierung

C.2.3      Repräsentationsformen als erkenntnisunterstützende Mittel (2D/3D; statisch/dynamisch; analog/digital)

C.2.4       Arbeits- und Kooperationsstrukturen (Sozialformen)
C.2.5       Ergebnissicherung und -dokumentation
C.2.6       Handlungsmuster 

C.3          Festigung und Kontrolle erworbenen Wissens und Könnens

C.4         Anwendung: Methodische Gestaltung von Lehr-Lern-Settings für die Erarbeitung von Inhalten, die einer naturwissenschaftlichen Perspektive bedürfen