Auf welche Daten greift der Primo Research Assistant zu?

Als Datenbasis nutzt der Primo Research Assistant den sogenannten Central Discovery Index (CDI). Dieser Index enthält mehr als 5 Milliarden Datensätze verschiedener wissenschaftlicher Quellen und verfügt somit über eine enorme Bandbreite verschiedener Ressourcentypen, wie z.B. Zeitschriftenartikel, E-Books oder Rechtsdokumente. Bitte beachten Sie: Nicht alle dieser Quellen stehen Ihnen an der HTWD zur Verfügung.


Es gibt jedoch auch Inhalte, die der Primo Research Assistant bei der Beantwortung Ihrer Frage außen vor lässt:

Gedruckte Bestände: Physische Medien der Bibliothek der HTWD werden nicht berücksichtigt.
Nachrichteninhalte: Zeitungsartikel, Newsletter und ähnliche Textressourcen werden nicht ausgewertet.
Bestimmte Anbieter: Einige Verlage bzw. Anbieter haben die Auswertung ihrer Inhalte durch den Primo Research Assistant untersagt. Davon sind insbesondere die Inhalte von Elsevier betroffen – einem Wissenschaftsgroßverlag, bei dem eine erhebliche Zahl wissenschaftlicher Veröffentlichungen erscheint. Gleiches gilt auch für die Anbieter JSTOR, DataCite und Conde Nast.
 
 
Qualitativ unzureichende Daten: Quellen mit unzureichenden Metadaten oder fehlenden Abstracts werden gefiltert, da sie keine Basis für eine KI-Zusammenfassung bieten.
 
 
Zurückgezogene Dokumente: Widerrufene Veröffentlichungen (sogenannte retractions) werden automatisch aussortiert.
 
 

 

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