Adressen
Bevor wir uns mit Zeigern beschäftigen können, benötigen wir ein Verständnis dafür, was Adressen sind und wozu sie verwendet werden.
Der Speicher unseres Rechners besteht aus einzelnen Speicherzellen, die über Adressen angesprochen werden können.
Jeder Variablen wird ein eigener Speicherbereich zugeteilt. Dieser lässt sich durch die Adresse der ersten Speicherzelle adressieren.
Adressoperator
Mit dem Adressoperator & können wir die Adresse des Speicherbereichs einer Variablen ermitteln.In diesem Beispiel geben wir mit printf() zuerst den Wert einer Variablen und danach deren Adresse aus. Die Ausgabe einer Adresse könnten wir auch (in hexadezimaler Schreibweise) mittels %p realisieren. Starten wir also folgenden Code und verändern ihn anschließend so, dass wir die Ausgabe der Adresse diesmal mit Hilfe von %p (anstelle %d) durchführen. Was fällt auf?
Der genutzte Speicherbereich wird beim Ausführen eines Programmes vom Betriebssystem zugewiesen. Daher ändern sich die Adressen der Variablen bei jedem Programmaufruf.