Werkzeugmaschinen-Baugruppen und Vorrichtungen

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Professur Produktionssysteme und -prozesse | Sommersemester Werkzeugmaschinen-Baugruppen und Vorrichtungen

Zielstellung / Inhalte

Am Beispiel von funktionsbestimmenden Werkzeugmaschinen-Baugruppen und auf Basis technologischer Anforderungen wird das methodische Vorgehen bei der Auswahl des Funktionsprinzips, dem Entwurf der Baugruppe einschließlich Entwurfsrechnung, der konstruktiven fertigungsgerechten Gestaltung sowie der Nachrechnung erlernt und in entsprechenden Übungen vertieft. Dabei steht das methodische ingenieurwissenschaftliche Vorgehen im Vordergrund. Als Beispiele werden gewählt:

  • Werkzeugmaschinenspezifische Haupt- und Nebenantriebe für rotierende und geradlinige Bewegungen
  • Wälzführungen und hydrodynamische, hydrostatische und aerostatische Gleitführungen
  • Hauptspindeln mit verschiedenen Lagerungsarten einschließlich Schmierung, Dichtung, Werkzeugaufnahme und Sensorik
  • Vorrichtungen für die spanende Fertigung

Lernergebnisse

Nach Abschluss der Lehrveranstaltung sind die Studierenden in der Lage:

  • Baugruppen spanender Werkzeugmaschinen in ihrem Aufbau zu beurteilen und selbstständig zu entwickeln,
  • bekannte und neuartige Funktionsprinzipien zu analysieren, abzuwandeln, zu kombinieren und auf die von ihnen zu lösende Aufgabe anzuwenden,
  • das erworbene Methodenwissen und die damit verbundenen analytischen sowie kombinatorischen Fähigkeiten bei der Lösung in anderen Bereichen anzuwenden,
  • auf Basis technologischer Anforderungen eine Fertigungsvorrichtung
    selbstständig in einem CAD-System zu entwerfen und eine praxisgerechte
    Konstruktion anzufertigen.

Skript zur Lehrveranstaltung

Das Skript zur Lehrveranstaltung ist zu Beginn der Lehrveranstaltung über OPAL verfügbar. Die Arbeit mit dem Skript beginnt in den Übungen / Vorlesung der ersten Vorlesungswoche.

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