Seminar Wissenschaftliche Perspektiven: „Die Antike in Dresden“

TU Dresden | Wintersemester 2026 / 2027 Digitale Medien in der Schule - Blended-Learning Kurs (DiMedS)

Willkommen zu
Digitale Medien in der Schule
ein Blended Learning Kurs

Dieses Kursangebot richtet sich an

  • Studierende aller Fächer des Lehramts an Grund-, Mittelschulen und an Gymnasien im Ergänzunsgbereich.
  • Studierende der Fachrichtung WTH in der berufsbegleitenden Qualifizierung.

Im Rahmen dieses Kurses lernen Sie Möglichkeiten des Einsatzes digitaler und interaktiver Medien für den Unterricht kennen.
Sie erstellen eigene Medienprodukte und lernen diese gewinnbringend in ihren Unterricht einzubinden.
Damit vertiefen Sie Ihre Lehr-Kompetenzen im Umgang mit digitalen Medien hinsichtlich deren didaktisch sinnvollen und zielführenden Einsatzes in der Schule.

Die Auftaktveranstaltung findet am 04.04.2019 in der 4.DS statt. Raum: APB/ E042 (Informatik-Fakultät).

Die Lehrveranstaltung wird in Präsenz und Online stattfinden: Blended Learning!

  • Online Vorlesung und Übung
    • 6 Lektionen (á 45 Min. inkl. Fragen zum Verständnis)
    • 12 Übungen (á 30 Min. inkl. Kontrolle durch E-Tutoren)
  • Präsenz-Vertiefungsveranstaltungen
    • 6 Vertiefungsveranstaltungen (á 180 Minuten)

Weitere Informationen finden Sie hier in der Kursstruktur unter Organisation.

Im Ergänzungsbereich (alle LA & Fächer) können 3 oder 4 Punkte erworben werden:

  • 3 BP - Teilnahme & Klausur
  • 4 BP - Teilnahme, Klausur, komplexe Abschlussleistung (Projekt)

Alle Studierenden/Lehrer*innen in der bbQ erhalten für jede gelöste Abgabeaufgabe im OPAL-Kurs je 0,5 Bonuspunkte in der Klausur.
Direktsudierende müssen an mindesten 4 Präsenzterminen teilnehmen.

Dresden ist eine Stadt, in der die Antike in besonderer Weise präsent ist. Das gilt natürlich für die allseits bekannten Institutionen und Monumente, die griechisch-römische Kunstwerke präsentieren (wie etwa die Skulpturensammlung der SKD im Zwinger) oder sich in Architektur oder Ausstattung mit der Antike auseinandersetzen (der Große Garten mit seiner intensiven Antikerezeption ist hierfür ein schlagendes Beispiel). Es gibt aber auch andere, oft weniger beachtete Spuren und Linien, die Dresden mit der Antike verbinden, etwa die vielen lateinischen Inschriften im Stadtbild, die Handschriften und frühen Drucke antiker Texte in der SLUB sowie natürlich das Weitertragen der Antike, das Lehrende und Studierende an der TU Dresden leisten. All dies nimmt das Seminar zum Anlass, diesem reichen Schatz an Antikebezügen in Dresden nachzuspüren und gemeinsam ein Format der Darstellung und Vermittlung zu entwickeln, um den besagten Schatz gewissermaßen zu heben und das Thema „Die Antike in Dresden“ kreativ für ein breiteres Publikum zu erschließen. Dabei sind Sie alle herzlich eingeladen, Ihre eigenen Impulse einzubringen: Sowohl die konkreten Gegenstände als auch die Form der Präsentation können von Ihnen definiert und gestaltet werden – vom klassischen Reader über interaktive digitale Aufbereitungen bis hin zur Live-Stadtführung ist hier alles denkbar. Entsprechendes Interesse in der Gruppe vorausgesetzt, besteht auch die Möglichkeit, die Ergebnisse des Seminars bei der nächsten Langen Nacht der Wissenschaften (Ausgabe 2027) vorzustellen.

Studierende aller Fachrichtungen sind, Begeisterung für die Antike vorausgesetzt, im Kurs willkommen.

Zeit und Ort: Dienstag, 3. DS (=11:10–12:40 Uhr); ABS/2-13

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