TU Dresden | semesterübergreifend Signalverarbeitung

 Die Lehrveranstaltung umfasst:

  • Vorlesung "Signalverarbeitung"
  • Übung "Signalverarbeitung"
  • Prüfung

Die Lehrveranstaltung beinhaltet die digitale Filterung, die Signalanalyse im Frequenzbereich (z.B. Zeit-Frequenz-Analyse, Transformationen, Lineare Prädiktion) und die Messung von Transferfunktionen. Die Lehrveranstaltung ist geeignet für:

Studiengang Vertiefung* Modulart Modulname Modulnummer Semester Klausurdauer [min]
Elektrotechnik

Informationstechnik
Pflicht
Signaltheorie
EuI-ET-C-SigTh 5
90 (+ 90 Digitale Signalübertragung)
Geräte-, Mikro- und Midizintechnik Wahlpflicht
Signalverarbeitung in der biomedizinischen Technik EuI-ET-E-SVBMT 9 120
Informationssystemtechnik Elektrotechnik und Informationstechnik Wahlpflicht
Signalverarbeitung

EuI-IST-E-SigVA

5

90

Wirtschaftsingenieurwesen
Informationstechnik

Wahlpflicht 

Signaltheorie und Akustik

 WW-D-632-SIAK

5 90 (+ 90 Digitale Signalübertragung)
Lehramt an berufsbildenden Schulen Elektrotechnik und Informationstechnik

Pflichtmodul

Signalverarbeitung

EW-SEBS-ET-IT-01-SVA

9 120
Biomedizinische Technik -

Pflichtmodul

Biosignalverarbeitung

EuI-BMT-C-BSV

5 120

* bzw. Orientierung, Schwerpunkt oder Fachrichtung

Die Lehrveranstaltung ist weiterhin geeignet für Studierende anderer technischer Disziplinen.

Empfohlene Kenntnisse: Systemtheorie I und II


Vorlesung Signalverarbeitung

Zeit: Di., 3. DS (11:10 - 12:40 Uhr)
Ort: GÖR/0226/H
Vortragender: Prof. Peter Birkholz

Übung Signalverarbeitung

Zeit:

Do., 3. DS (11:10 - 12:40 Uhr)

  • ungerade Woche -> für IST (da 2 SWS Übung)
  • gerade Woche     -> für alle Studiengänge (inkl. IST)
Ort: BEY/0137/U
Betreuer: Arne-Lukas Fietkau, João Vítor Possamai de Menezes und James Vero Asghar

Prüfung

Sobald eine Prüfungsankündigung verfügbar ist, finden Sie diese hier.

Vorlesungsreihe im Hauptstudium Architektur.

Der Kurs beinhaltet den Aufbau und die Simulation einer thermischen Gebäudesimulation. Dabei wird vom Geometriemodell über die Konstruktion, Nutzungsprofile bis zu den Einstellungen alles erläutert. Im Ergebnis wird der Sommerliche Wärmeschutz, die Heiz-, Kühllast und die Behaglichkeit im Gebäude/Raum bewertet.

Informationen zum Zugang
  • Dieser Inhalt ist für Sie unter der folgenden Bedingung freigegeben: Institution enthält den Wert TU Dresden