[SLK] Literarischer Salon

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TU Dresden | Semester overlapping

[SLK] Literarischer Salon

Im Rahmen eines literaturdidaktischen Seminars entstand 2021 die Idee, einen Statusgruppen-gemischten literarischen Salon ins Leben zu rufen. Dieser soll möglichst niederschwellig sowie informell Interessierten eine Plattform zum Austausch bieten und gleichzeitig inhaltlich an das Modul Lektürepraxis angeschlossen werden. Inhaltlich werden wir uns auf dessen Lektürekanon fokussieren.

 

Ziel sollte es sein, einen direkteren und lustvollen Zugang zur angegebenen Literatur bzw. zu den Filmen zu ermöglichen. Es handelt sich dabei aber nicht um eine Ersatzveranstaltung für die betreffenden obligatorischen LVen im Lektüre-Modul. Durch ein hohes Maß an Selbstgestaltung und Eigenverantwortung sowie eine egalitäre Austausch-Struktur wird eine persönlichere Anbindung der Studierenden an die TUD sowie an ihr Studium und ihre Rolle als Studierende ermöglicht, was insbesondere Neuimmatrikulierten während der Covid-19-Pandemie zu Gute kommen kann. Bei einer Durchmischung der Studien- und Jahrgänge (BA/MA/LA) werden zudem der Austausch untereinander befördert sowie ein Raum enger und kontinuierlicher Zusammenarbeit geschaffen, der der Vereinzelungstendenz im Studium entgegensteht. Das Institut für Germanistik unterstützt diese studentische Initiative und freut sich sehr auf die neuen Begegnungsmöglichkeiten.
 

Wie wir uns die gemeinsame Zeit möglichst angenehm gestalten, bleibt uns überlassen. Diesen Freiraum des Informellen und Ergänzenden sollten wir nutzen! Wo wir uns treffen, wie wir für unser leibliches Wohl sorgen, gilt es daher zu besprechen. Fest steht jedoch, dass keinem:keiner Unmengen aufgebürdet werden soll - weder an Lektüre noch an organisatorischem Aufwand, daher gilt: Die Arbeit ver- und den Genuss teilen.

 

Wir suchen interessierte Organisationsbegeisterte, willige Mitzieher:innen und Ideenreiche, um dieses Vorhaben zu unterstützen und auf den Weg zu bringen sowie eine langfristig tragfähige Struktur aus Studierenden wie Mitarbeitenden zu etablieren. Dabei ist jede:r gleichberechtigt und gern gesehen!
 
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