Altertumswissenschaftliche Exkursion nach Paris

Institut für Klassische Philologie | Wintersemester 2026 / 2027 Altertumswissenschaftliche Exkursion nach Paris

Das Institut für Klassische Philologie plant für das Frühjahr 2027 eine altertumswissenschaftliche Exkursion nach Paris. Die Reise wird vom 27.02. bis 04.03.2027 stattfinden.

Die Exkursion richtet sich insbesondere an Studierende der Altertumswissenschaften (Klassische Philologie, Alte Geschichte, Antike Kulturen), steht aber prinzipiell allen Studierenden der TU Dresden offen. Die Teilnahme an der Exkursion erfolgt extracurricular und ist somit nicht an den Besuch eines Seminars oder das Erbringen einer Prüfungsleistung gekoppelt.

Die An- und Abreise erfolgen mit dem Fernverkehr der Deutschen Bahn. Die Unterbringung ist in einer zentrumsnahen Jugendherberge vorgesehen; geplant sind Mehrbettzimmer (4–6 Personen) mit eigener Dusche, wobei die genaue Unterkunft derzeit noch nicht endgültig feststeht.

Der zentrale Bestandteil des Programms ist der Besuch des Louvre: Geplant sind zwei halbe Tage (Vormittag bis Mittag / früher Nachmittag) mit Fokus auf die Sammlungen der griechischen, etruskischen und römischen Altertümer. Darüber hinaus bleibt ausreichend Zeit für eine individuelle Erkundung des Museums. Die Nachmittage stehen zur freien Verfügung.

Ergänzend sind ein bis zwei Tage zur freien Gestaltung vorgesehen, die Raum für eigene Schwerpunkte und Erkundungen in Paris bieten. Zusätzlich wird derzeit geprüft, ob optionale Programmpunkte (z. B. ein Ausflug nach Versailles) angeboten werden können.

Der Eigenanteil liegt bei 400 € und umfasst die Reisekosten, die Übernachtungen inkl. Frühstück sowie ggf. Eintrittskosten für Museen.

Zur inhaltlichen und organisatorischen Vorbereitung finden an folgenden Terminen exkursionsvorbereitende Sitzungen im Raum ABS/2-13/U statt:

  • Dienstag, 15.12.2026, 6. DS (16:40–18:10 Uhr)
  • Dienstag, 12.01.2027, 6. DS (16:40–18:10 Uhr)
  • Dienstag, 26.01.2027, 6. DS (16:40–18:10 Uhr)

Hinweis: Alle Angaben stehen unter Vorbehalt!

 

Bild: Vue de Paris du Pont Neuf (Nicolas-Jean-Baptiste Raguenet, 1715–1793) © Wikimedia Commons

Horse-drawn carriages and strolling couples make their way across the Pont Neuf, one of the oldest bridges in Paris. Boats are tied up on both sides of the Seine River, a heavily traveled thoroughfare. In the center, behind an iron fence, stands an equestrian statue of Henri IV. On the right bank of the river is the Louvre, the national museum and art gallery of France. The dome of the Collège des Quatre-Nations can be seen on the left bank in the distance.
Jean-Baptiste Nicolas Raguenet specialized in views of Paris and owned a small shop for their sale in the rue de la Colombe on the Ile de la Cité. This view of Paris in the 1700s and its companion piece, View of Paris with the Ile de la Cité, were probably painted for an English patron, Lord Holland.

 

Zugang zum Kurs gesperrt. Bitte melden Sie sich an. Login
Informationen zum Zugang
Sie haben zu wenig Berechtigungen, um diesen Kurs zu starten.