
Health and well-being in the mEdical pROfESsion
Sehr geehrte Ärztin, sehr geehrter Arzt,
eine:r von drei Ärztinnen und Ärzten in Europa berichtet über Symptome von Depression oder Angst. Etwa jede:r Zehnte hatte in den letzten zwei Wochen Gedanken, „besser tot zu sein“ oder sich selbst zu verletzen.1
Dies zeigt, dass die mentale Gesundheit von Ärztinnen und Ärzten in Europa ein ernstzunehmendes Thema ist. Mit dieser Befragung möchten wir - das Team der Klinik und Politiklink für Viszeral-, Thorax- und Gefäßchirurgie des Universitätsklinikums Carl Gustav Carus an der Technischen Universität Dresden - herausfinden, wie es Ärztinnen und Ärzten im deutschsprachigen Raum tatsächlich geht: Welche Belastungen erleben sie? Welche Faktoren schützen sie? Und wo besteht besonderer Unterstützungsbedarf?
Alle Daten werden anonym erhoben und nur wissenschaftlich weiterverarbeitet. Zu keinem Zeitpunkt wird ein Rückschluss auf Ihre Person möglich sein. Das Ausfüllen des Fragebogens dauert etwa 15-20 Minuten.
Wenn Sie Fragen zu dieser Studie haben, können Sie sich gerne bei uns melden. Bitte schreiben Sie dafür eine E-Mail an: ukd-chirurgie@tu-dresden.de
Herzlichen Dank und viele Grüße im Namen des gesamten Studienteams,
Professor Dr. med. Marius Distler
Dr. rer. pol. Grit Krause-Jüttler, M.A. Soziologie
1 WHO Regional Office for Europe, “Healing hands, hurting minds: mental health of Europe’s doctors and nurses”, 2025; https://www.who.int/europe/news/item/10-10-2025-healing-hands---hurting-minds
Mir ist bewusst, dass die eingegebenen Daten zur Beantwortung wissenschaftlicher Fragestellungen verwendet werden. Ebenso ist mir bewusst, dass im Rahmen der Studie erhobene Daten gespeichert, anonym ausgewertet und für wissenschaftliche Darstellungen und Veröffentlichungen verwendet werden. Ich kann meine Teilnahme jederzeit ohne die Angabe von Gründen abbrechen.