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Videokonferenzen in der Jugendarbeit

 

 

Sehr geehrte Damen und Herren, 

seit über einem Jahr nutzen viele Organisationen, Einrichtungen, Projekte und Initiativen der Jugendarbeit Videokonferenzen. Sowohl im Team mit Kolleg*innen, als auch mit jungen Menschen wird sich nun digital getroffen, anstatt sich im Seminarraum, Büro, Jugendclub oder auf der Straße zu begegnen. 

Die folgende Umfrage wird im Rahmen einer Masterarbeit des soziologischen Studienganges "Digitale Arbeit" durchgeführt. Hierzu soll untersucht werden, welchen Zwängen Organisationen der Jugendarbeit bei der Einführung von Videokonferenzsystemen unterliegen und wie diese aufgelöst werden können.
 
Die Umfrage richtet sich an alle Wirkungsstätten, Träger, Einrichtungen, Projekte, Jugendringe, Jugendämter, Vereine und Initiativen der in der Jugendarbeit zu verortenden Organisationen in Deutschland, welche Videokonferenzen nutzen oder genutzt haben.
Die Teilnahme an der Umfrage ist freiwillig. Ihre Daten werden anonym erfasst und können nicht auf Sie oder Ihre Organisation zurückgeführt werden.

Die Umfrage umfasst 30 Fragen und dauert ca. 15 Minuten. 

Dies ist eine anonyme Umfrage.

In den Umfrageantworten werden keine persönlichen Informationen über Sie gespeichert, es sei denn, in einer Frage wird explizit danach gefragt.

Wenn Sie für diese Umfrage einen Zugangsschlüssel benutzt haben, so können Sie sicher sein, dass der Zugangsschlüssel nicht zusammen mit den Daten abgespeichert wurde. Er wird in einer getrennten Datenbank aufbewahrt und nur aktualisiert, um zu speichern, ob Sie diese Umfrage abgeschlossen haben oder nicht. Es gibt keinen Weg, die Zugangsschlüssel mit den Umfrageergebnissen zusammenzuführen.