Lektüre antiker christlicher Literatur und der Apokryphen

Institut für Evangelische Theologie | Wintersemester 2026 / 2027 Lektüre antiker christlicher Literatur und der Apokryphen

Veranstalterin: Franziska Müller
Veranstaltungstyp: Arbeitskreis (für Modul IM)
Umfang: 2 SWS
Tag/Zeit: Mi, 2. DS
Raum: ABS/CON2/U
Beginn: 21.10.2026

Beschreibung:
Im begleitenden Arbeitskreis zum Seminar „Literatur – Geschichte – Wahrheit“ lesen wir gemeinsam ausgewählte Texte aus dem Feld der antiken christlichen Literatur bzw. der neutestamentlichen Apokryphen wie den Briefwechsel zwischen Seneca und Paulus oder den 1. Clemensbrief. Dabei fragen wir z.B., wie Wahrheitsansprüche oder Autorität in den Texten konstruiert werden.
Wichtig: Diese Lehrveranstaltung ist Bestandteil des Interdisziplinären Moduls Religion–Theologie–Weltdeutung (kurz IM). Das Modul besteht aus einem Seminar (im WiSe 26/27: gemeinsames Seminar von Prof. Heilmann und N.N. „Literatur – Geschichte – Wahrheit“) und einem Arbeitskreis. Beide Lehrveranstaltungen sind zwingend in einem Semester zu besuchen, da sie thematisch aufeinander abgestimmt sind. Eine Aufteilung des Moduls auf mehrere Semester ist daher nicht möglich!
Literatur
Zur Einführung empfohlen:
Antike christliche Apokryphen, in: Gemeinhardt, Peter, Geschichte des Christentums in der Spätantike (Tübingen: Mohr Siebeck, 2022), 76-83 (§8 Parabiblische Literatur).

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