Strahlenanwendung in der Medizin | BMT 2

TU Dresden | Wintersemester 2025 / 2026 Strahlenanwendung in der Medizin | BMT 2

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Fakultät Elektrotechnik und Informationstechnik

Strahlenanwendung in der Medizin | BMT 2

Richter / Hietschold / Freudenberg

V/Ü/P : 2/0/0

Zeit, Ort
V: Mo.  4. DS                            | online

Beginn
12.04.2021 | Mo

Lehrveranstaltung für die Module:

  • ET 12 07 02
    Diplomstudiengang Elektrotechnik, Studienrichtung Geräte- und Mikrotechnik
  • MT-A12-G
    Diplomstudiengang Mechatronik, Anwendungen Biomedizinische Technik
  • INF-D-510
    Diplomstudiengang Informatik, Grundlagen im Nebenfach Biomedizinische Technik
  • INF-BAS8
    Masterstudiengang Informatik, Anwendungsfach Biomedizinische Technik
  • PH-ET-BMT
    Masterstudiengang Physik, ausgewählte Anwendungen der Biomedizinischen Technik
  • D-WW-ING-1604
    Diplomstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Biomedizinische Technik
  • M-WW-ING-1604
    Masterstudiengang Wirtschaftsingenieurwesen, Biomedizinische Technik

 

Ziel der Lehrveranstaltung

Es wird ein Überblick über die physikalischen Prinzipien der Wechselwirkung zwischen Strahlung und Gewebe gegeben. In der Lehrveranstaltung werden die Grundlagen von Dosimetrie, Strahlungstransport und Bilderzeugung, der berechneten Tomographie- und magnetischen Resonanzbildaufbereitung, 2- und 3-dimensionaler Bildgebung und funktionsbedingter Diagnoseverfahren in der Nuklearmedizin erarbeitet.
Die therapeutische Anwendung der Strahlung mit internen und externen Quellen wird dargestellt. Eine Demonstration von medizinischen Geräten in Radiologie, Nuklearmedizin und Strahlentherapie beschließt die Lehrveranstaltung.

 

Inhalt der Lehrveranstaltung

  • Radiologische Diagnostik - Röntgen, Computertomographie, MRT
  • Nuklearmedizin - Prinzipien, bildgebende Diagnostik und Therapie mit Radionukliden
  • Strahlentherapie - Dosismessung, Bestrahlungsplanung, Strahlenapplikation

 

Professur für VWL, insb. Finanzwissenschaft

Diese Veranstaltung stellt die fundamentale Frage, ob der Staat überhaupt in das Wirtschaftsgeschehen eingreifen soll. In vielen Bereichen ist die Antwort ein klares Nein - dies gilt immer dann, wenn die Märkte hervorragend funktionieren. Staatseingriffe sind jedoch nötig, wenn Marktversagen vorliegt. Gründe für Marktversagen können beispielsweise Marktmacht, externe Effekte oder öffentliche Güter sein. Die Veranstaltung wird solche Marktfehler analysieren und mögliche korrigierende Eingriffe des Staates diskutieren, unter anderem: Wie kann man natürliche Monopole, z.B. bei der Energieversorgung oder im Telekommunikationsbereich, regulieren? Lassen sich externe Effekte im Umweltbereich mit Ökosteuern korrigieren? Wie kann der Staat eine optimale Menge öffentlicher Güter bereitstellen?

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