Ikonizität aus der Perspektive der kognitiven Linguistik (Saccà)

TU Dresden | semesterübergreifend Ikonizität aus der Perspektive der kognitiven Linguistik (Saccà)

von den Grundlagen der Semiotik bis zur Lautsymbolik

Das Seminar führt in die theoretischen Grundlagen der Semiotik ein. Ausgehend von den Zeichenmodellen Ferdinand de Saussures und Charles Sanders Peirces wird danach gefragt, was überhaupt unter einem Zeichen zu verstehen ist. Zugleich wird das Verhältnis von Arbitrarität und Motiviertheit sprachlicher Zeichen betrachtet und untersucht, wie sich die Beziehung zwischen Form und Bedeutung im Laufe der Sprachgeschichte durch Prozesse der Konventionalisierung verändern kann. Anschließend werden Zeichentypen – etwa Ikon, Index und Symbol – sowie ihre Erscheinungsformen in verschiedenen semiotischen Systemen untersucht.

 

Den Schwerpunkt des Seminars bildet jedoch das Phänomen der Ikonizität, also die motivierte Beziehung zwischen Form und Bedeutung, die auf Ähnlichkeit, Analogie oder struktureller Entsprechung zwischen beiden beruhen kann. Dabei wird untersucht, welche Rolle ikonische Strukturen bei der Organisation sprachlicher Systeme, bei Prozessen der Bedeutungsbildung sowie im frühen Spracherwerb spielen können. Die Auseinandersetzung mit der Ikonizität erfolgt insbesondere aus der Perspektive der kognitiven Linguistik, wobei der Lautsymbolik als einer zentralen Erscheinungsform sprachlicher Ikonizität besondere Aufmerksamkeit gewidmet wird. Im Mittelpunkt stehen dabei unter anderem Konzepte wie Embodiment und Perception Theory sowie die Frage, welche Rolle körperliche Erfahrung, Wahrnehmung und kulturell geprägte Wissensstrukturen in den Prozessen der Semiose spielen. Die behandelten Themen werden sprachvergleichend anhand von Beispielen aus dem Italienischen, Französischen, Englischen und Deutschen untersucht.

Dieser Kurs besteht aus Übungsaufgaben zu verschiedenen Themengebieten der Elektrotechnik. Die Übungen sind dem Programm Scholar von Thomas Tyczynski mit seiner freundlichen Genehmigung entnommen.


Hier noch einige Hinweise zum Aufbau und zur Verwendung des Kurses:

Eingaberegeln

Achten Sie bei der Eingabe der einzelnen Lösungen auf folgende Schreibregeln (sind im gesamten Kurs gültig!):

  • Komma prinzipiell als , nicht als . eingeben
  • reelle Zahlen immer auf 2 Nachkommastellen genau runden (keine Brüche angeben, Nullen können weggelassen werden)
  • für Imaginärteil immer j verwenden
  • auf zusätzliche Hinweise bei den einzelnen Aufgaben achten
  • Bei Aufgaben mit mehreren Eingabefeldern die einzelnen Lösungen nicht mit Enter bestätigen, da sonst die gesamte Aufgabe beendet wird. Erst nach Eingabe der letzten Lösung Enter drücken, bzw. auf Antwort speichern klicken. Zwischen den einzelnen Antwortfeldern kann mit Tab hin- und hergesprungen werden.
Daten

Der erste Kursbaustein Daten dient dem Up- und Download verschiedener Dateien. Öffnen Sie den Baustein um weitere Informationen zu erhalten!

Es gibt einige Aufgaben in denen Zeichnungen angefertigt werden sollen. Diese Aufgaben können natürlich nicht in OPAL umgesetzt werden. Lösen Sie diese Aufgaben daher für sich zur Selbstkontrolle. Wenn Sie wollen, können Sie die Lösungen im Lösungen-Ordner speichern und sie durch einen Betreuer bewerten lassen.

Forum

Im Baustein Forum können Sie untereinander und/oder mit Betreuern Aufgaben und Lösungen diskutieren, Kritikpunkte für den gesamten Kurs posten und Fehler melden. Um eine einwandfreie Funktion des Kurses garantieren zu können, sind wir bei dem Umfang an Aufgaben auf die Hilfe durch alle Benutzer angewiesen. Also scheuen Sie sich nicht alles zu melden, was der problemlosen Kursdurchführung im Wege steht.

Lösungen

Während des Kurses werden die richtigen Lösungen nicht angezeigt. Sie haben aber beliebig viele Versuche eine Aufgabe zu lösen. Sollten Sie es trotzdem nicht schaffen das richtige Ergebnis einer Übung zu berechnen wenden Sie sich bitte über das Forum an einen Betreuer.


Vielen Dank für die Nutzungen dieses Angebots der Professur für Grundlagen der Elektrotechnik (Fak. E&I, EII) von Prof. Tetzlaff und viel Spaß und Erfolg bei der Lösung der Aufgaben.

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