Literatur der Weimarer Republik

TU Chemnitz | Sommersemester 2026 Literatur der Weimarer Republik

Gerahmt durch zwei Weltkriege, war die Weimarer Republik (1918-1933) nicht nur die ‚goldenen 20-er Jahre‘. Sie war zugleich ein bitteres Nachbeben des Ersten Weltkrieges als auch die dunkle Ankündigung des Zweiten. All das und noch vieles mehr spiegelt sich in der überreichen Literatur dieser kurzen Epoche, einer Zeit, in sogar einmal ein Schriftsteller (Gerhart Hauptmann) als Reichspräsident gehandelt worden ist. Namen, die da sogleich ins Auge stechen, wären – um nur wenige zu nennen – für die Lyrik: Gottfried Benn, Stefan George, Rainer Maria Rilke und Joachim Ringelnatz; für die Dramatik: Bertolt Brecht, Gerhart Hauptmann, Ödön von Horváth und Carl Zuckmayer; und für die Epik: Alfred Döblin, Hans Fallada, Oskar Maria Graf, Ernst Jünger, Erich Kästner, Thomas und Heinrich Mann, Robert Musil, Erich Maria Remarque, Ludwig Renn und Karl Valentin. Das Seminar kann also aus dem Vollen schöpfen und wird dies auch tun, um einen möglichst plastischen Eindruck vom Facettenreichtum einer große Blütezeit der deutschen Literaturgeschichte zu vermitteln.

Teilnehmerkreis:
B_AA__4, B_Ge__2, B_Ko__4, B_Po__6, B_Ps__6, SELADe4, SELADe6, SGPhilSS
Dozent:
Wenzel, E.
Zeit / Raum:

Mi 15:30-17:00 (C10.101)
Veranstaltungsbeginn: 8.4.26

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