Plastik/Objekt
TU Dresden | Wintersemester 2025 / 2026
KMP - Plastik/Objekt
Plastik/Objekt
Ausgangspunkt bei der Beschäftigung mit dreidimensionaler Gestaltung ist die Verbindung zwischen Material und deren Wirkung. Wir werden uns in ersten Übungen dem Thema annähern und immer weiter vertiefen. Dabei gewinnen wir Einblicke in die Kunstgeschichte des 20. Jahrhunderts und begreifen fokussiert das Thema in den unterschiedlichsten Facetten. Es werden u.a. zu den Themen: Figur/Abstraktion, Ready Made, Eat Art und Arte Povera, etc. kurze Impuls-Referate gehalten, die zu Beginn verteilt werden. Zu jedem Referat entstehen Übungen, die uns den Zugang auf einer spielerischen Art erleichtern. Die Möglichkeit, die Übungen in der Schule anzuwenden, wird stets in Betracht gezogen.
Spätestens ab der Hälfte des Semester wird die freie dreidimensionale Arbeit entwickelt. Begriffe wie das Objekthafte im Vergleich zum Monumentalen, die Körperlichkeit und deren Proportionen, die Entwicklung von Figuration zur Abstraktion werden besprochen, analysiert und kombiniert. Die Übersetzung der künstlerischen Idee ins Material, der damit verbundene Kontext und die abschließende Präsentation ist der rote Faden, der sich durch die Lehrveranstaltung zieht.
Ein Werkstattbuch zu führen, das den Arbeitsprozess und die Inhalte des Seminars begleitet und bündelt ist keine Pflicht, aber ratsam als Erinnerungsstütze für die Zukunft im Beruf.
Kosten: Es befindet sich viel Werkzeug und Material im Arbeitsraum. Je nach eigenem Interesse, muss Material oder Werkzeug eigenständig besorgt werden. Der finanzieller Aufwand variiert deshalb je nach dem wie sich die freie Arbeit gestaltet. Eine Sammelbestellung für z.B. Ton und Gips ist in Absprache möglich.
Spätestens ab der Hälfte des Semester wird die freie dreidimensionale Arbeit entwickelt. Begriffe wie das Objekthafte im Vergleich zum Monumentalen, die Körperlichkeit und deren Proportionen, die Entwicklung von Figuration zur Abstraktion werden besprochen, analysiert und kombiniert. Die Übersetzung der künstlerischen Idee ins Material, der damit verbundene Kontext und die abschließende Präsentation ist der rote Faden, der sich durch die Lehrveranstaltung zieht.
Ein Werkstattbuch zu führen, das den Arbeitsprozess und die Inhalte des Seminars begleitet und bündelt ist keine Pflicht, aber ratsam als Erinnerungsstütze für die Zukunft im Beruf.
Kosten: Es befindet sich viel Werkzeug und Material im Arbeitsraum. Je nach eigenem Interesse, muss Material oder Werkzeug eigenständig besorgt werden. Der finanzieller Aufwand variiert deshalb je nach dem wie sich die freie Arbeit gestaltet. Eine Sammelbestellung für z.B. Ton und Gips ist in Absprache möglich.