Postmigrantisches Kino

TU Dresden | Sommersemester 2026 Postmigrantisches Kino

Dozent: Prof. Dr. Lars Koch

Zeit: Do (2/3)

Ort: BSS/133

Beginn der Einschreibung:  23.03.26, 15:00 Uhr


Sprechstunde:

Montag, 11:00-12:00 Uhr, digital (außer in vl-freien Zeiten, Anmeldungen in OPAL.


Mit der Bitte um Beachtung:

Für alle Fragen betr. der Einschreibung bzw. des Kursinhalts wenden Sie sich bitte immer direkt an den Dozenten.
Die Adminstratorin, Angelika Gleisberg, hat nur die Lernressourcen initiativ für die Dozent:innen eingerichtet und ist nicht für deren Inhalt bzw. Kurszugang die richtige Ansprechpartnerin.
 
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Kommentar:

Das Kino ist einer der zentralen Schauplätze der Kultur, auf dem in Form von Selbst- und Fremdbeschreibungen Fragen von Identität und Zugehörigkeit verhandelt werden. Von dieser Annahme ausgehend will das Seminar in gemeinsamen close screenings Inhalte und Formen des postmigrantischen Kinos daraufhin befragen, welche (umkämpften) Bilder eines gemeinsamen oder divergenten Deutschlands seit den 1970er Jahren produziert wurden. Es wird dabei um Perspektiven auf Alterität und Alterisierung, Rassismus und Gewalt, Anerkennung und Differenz gehen. „Postmigration“ adressiert dabei einen spezifischen politischen Diskurs, es soll aber auch um die Frage gehen, wie eine postmigrantische (filmische) Ästhetik genauer zu beschreiben wäre.

Das Seminar hat zwei Zielsetzungen: Einerseits geht es darum, am Material zu erproben was es heißt, Filme wissenschaftlich zu rezipieren und zu analysieren. Andererseits soll sich über die Beschäftigung postmigrantischen Kino eine kleine Kulturgeschichte der Identitätspolitik seit den 1970er Jahren kartiert werden.

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