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Die Konferenzreihe „GeNeMe – Gemeinschaften in Neuen Medien“ fokussiert seit über 25 Jahren Online-Communities aus Sicht mehrerer Fachdisziplinen wie Informatik und Data Science, Medientechnologie, Bildungs- und Wirtschaftswissenschaft, Informations- und Verwaltungswissenschaft und Sozial- und Kommunikationswissenschaft sowie an deren Schnittstellen.

Im Jahr 2026 widmet sich die GeNeMe der Frage, wie digitale Partizipation gestaltet, erforscht und reflektiert werden kann. In diesem Kontext wirft die rasante technologische Entwicklung fundamentale Fragen auf: Welche methodischen Ansätze ermöglichen eine wirksame Beteiligung in Forschungs- und Gestaltungsprozessen? Welche Kompetenzen sind erforderlich, um digitale Souveränität zu sichern? Wie verändern virtuelle Gemeinschaften, KI-gestützte Systeme und immersive Technologien Formen der Zusammenarbeit und Ko-Kreation? Und welche Chancen und Risiken ergeben sich für demokratische Entscheidungsprozesse in einer zunehmend von Maschinen mitgestalteten Öffentlichkeit?

Dabei sollen insbesondere folgende Themen fokussiert werden:

  • Partizipative Forschung
  • Zukunft digitaler Partizipation
  • Partizipation und Demokratie
  • Partizipation als Ko-Kreation
  • Partizipation in digitalen und hybriden Gemeinschaften
  • Partizipation in digitalen Bildungsprozessen

Die Einreichung von Abstracts ist bis zum 12. April 2026 möglich.

Die Konferenz wird organisiert von Wissenschaftler:innen der Fakultäten Erziehungs- und Wirtschaftswissenschaften, dem Center for Open Digital Innovation and Participation (CODIP) der TU Dresden sowie der Hochschule Stralsund (HOST), mit freundlicher Unterstützung des Silicon Saxony e.V.

Weitere Informationen
GeNeMe 2026 | Call for Abstracts